saendig.ch: Jesus erleben und weitersagen
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Abenteuer mit Jesus: Vision 200-Team in der Innerschweiz 2003.
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Let's go. Das Evangelium muss wieder Füsse kriegen durch Christen, die sich in Dörfer und Städte der Schweiz senden lassen. Das war der erfolgreiche Appell von Vision 200. Im Anschluss daran gibt's neu die Plattform saendig.ch. In evangelistischen Stosstrupps unter dem Label Vision 200 waren in den Sommermonaten 2003-2007 etwa 200 Christinnen und Christen in der Schweiz unterwegs. Nun bekommt Vision 200 ein Baby: Evangelisten und Beter bauen an der Plattform www.saendig.ch. Ihr Ziel ist, engagierte Christinnen und Christen auszusenden, damit sie andernorts den Glauben an Christus zum Ausdruck bringen und zum Leben mit ihm einladen. „Genau du bist gemeint! Gott setzt auf dich!" schreiben die Initianten auf der Homepage. „Du bist berufen, in Kraft zu wirken, mit der Kraft, die die geistliche Situation in unserem Land verändern wird." Mitleben und agieren Im Unterschied zu Vision 200, deren Teams frei in der Schweiz herumreisten und weitgehend spontan agierten, strebt das sechsköpfige saendig-Team um Susanna Rychiger und Rolf Hochuli mehr Leben in Gemeinschaft an: Die Teilnehmenden werden für einige Monate in einer Familie oder Wohngemeinschaft leben und zusammen mit den Einheimischen evangelisieren. Zum Konzept gehört neu auch, dass sie nach Möglichkeit nebenbei temporär arbeiten und für Kosten aufkommen. Evangelisten-Vermittlung
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Startschuss für eine Bewegung: Am 1. August 2002 verpflichteten sich 2500 junge Schweizer Christen auf dem Rütli, Jesus zu bekennen. |
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Die Plattform saendig.ch dient laut Rolf Hochuli der Vermittlung, ähnlich wie ein Stellenvermittlungsbüro: Einsatzwillige werden über die Plattform Familien, Hauskreise und WGs finden, denen die Evangelisation in ihrer Umgebung am Herzen liegt. „Wir suchen Leute, die gehen und lernen wollen - und zugleich Häuser und WGs, die für sie da sind."Einsätze können während des ganzen Jahrs erfolgen und sollten wenigstens drei Monate dauern. Wie Hochuli gegenüber Livenet sagte, stellt saendig.ch ein Papier zusammen, das Interessenten zur Vorbereitung auf den Einsatz dient. „Training on the job" steht im Vordergrund: einen evangelistischen Lebensstil einüben, Gelegenheiten zum Bekennen des Glaubens nutzen und geistlich reifen, mit Hilfe einheimischer Christen. Häuser sind offen - wer geht? Bisher haben die saendig-Initianten zehn Häuser in verschiedenen Kantonen gefunden, die solche ‚Evangelisten‘ aufnehmen möchten. Rolf Hochuli wartet darauf, dass junge Christen, die um sich selbst kreisen und davon genug haben, den Schritt tun: „Oft ist es nötig, an einen anderen Ort zu gehen, um freigesetzt zu werden." Webseite: http://www.saendig.ch/
Autor: Peter Schmid
Quelle: Livenet.ch
Datum: 21.08.2009
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