Mit dem Jesusfilm von Campus für Christus soll jeder Haushalt in der Schweiz erreicht werden. Die Pilotprojekte würden vielversprechend laufen. Die Leute seien am Evangelium interessiert – aber die Christen nicht am Weitergeben...
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Dieter Förster leitet zusammen mit... |
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Von Haus zu Haus mit dem Jesusfilm – in Zürich-Seebach, Zürich-Wipkingen und Frutigen habe sich eines gezeigt: Die Schweizer interessieren sich für Jesus. Man müsse nur auf sie zugehen. Dies bestätige das Verteilprojekt in Rüti. Ein Drittel der angesprochenen Personen hätten den Jesusfilm gewollt, volle 33 Prozent. In der Ortschaft mit dem niedrigsten Interesse habe nur jeder Fünfte den Film wollen. 20 Prozent – etwa so viele Fernsehzuschauer gibt es wohl bei einem Länderspiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft.
Grosse Ernte, aber nur wenige Arbeiter
Dennoch ist Projektleiter Dieter Förster ein wenig enttäuscht. Denn nicht überall würden sich die christlichen Gemeinden an dieser Verteilaktion beteiligen. «Manche sagen mir, dass sie nicht gerne auf die Strasse gehen. Das würde aussehen wie bei den Zeugen Jehovas», erzählt Förster.
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| ... Ruth Förster das «Jesus-Video-Projekt» ... |
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Die Verteiler hätten nicht den Mut, an die Türen zu gehen. «Dabei hat sich in den Orten wo die Aktion läuft, klar gezeigt: Die Verteiler kommen begeistert von ihren Einsätzen zurück.» Die Angesprochenen würden ja oder nein sagen, und damit hat es sich. «Man muss kein Verkaufsgespräch führen. Wer eine Pizza ausliefern kann, der kann auch mit dem Jesus-Video vor eine Tür treten.» Projektleiterin Ruth Förster: «Wenn die Christen wüssten, wie viele Menschen offen sind, dann würden alle losrennen und sich an der Aktion beteiligen.» Das Ganze sei zwar angelaufen, habe aber noch nicht den rechten Schwung. Ruth Förster ist optimistisch: «Das kommt schon noch!»
Kombination mit Alphakurs
In einigen Gemeinden wurde die Aktion durchgeführt. In Rüti wurde die Verteilaktion als Vorprogramm zum Alphakurs eingesetzt. Wer sich ausgehend vom Jesusfilm für den christlichen Glauben interessiert, dem wird im Anschluss ein solcher Kurs angeboten.
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... welches den Jesus-Film jedem Schweizer Haushalt zugänglich machen will. |
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Das Ziel sei, jeden Haushalt in der Schweiz damit zu erreichen. Am besten sei, so Förster, wenn die evangelischen Allianzen des Orts oder der Region dahinterstehen, und vor allem, dass die Gemeindemitglieder kräftig im Gebet mitmachen. «Sonst fällt die Ernte ärmlich aus.»
Mitmachen
Wer Interesse hat, ein solches Projekt in seinem Ort zu starten – am besten mit der Gemeinde, die er besucht, und womöglich weiteren Gemeinden –, der kann sich bei Dieter und Ruth Förster melden: Tel. 044 274 84 95 oder E-Mail: jvp@cfc.ch
Erhältlich ist eine kostenlose DVD, die das Projekt vorstellt. Das Jesus-Video selbst ist in 70 verschiedenen Sprachen am Lager.
Webseite des Projekts: http://www.jesus-video-projekt.ch