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David war mit einer Schleuder bewaffnet und mit (1.Samuel 17,40)
fünf glatten Steinen
vier glatten Steinen und einem Speer
drei glatten Steinen
  Ergebnis

 

CREA! – Heiliger Geist statt Pornos und Drogen

 
CREA!-Teenies
CREA! heisst auch: viel Zeit miteinander haben.
Rund 1650 Jugendliche nahmen letzten Freitag bis Sonntag am „CREA!“-Meeting teil. Unter dem Titel „Powered by Spirit“ stand der Heilige Geist im Zentrum der Veranstaltung. Auf St. Chrischona bei Basel wurde das herausfordernde Thema von verschiedensten Seiten beleuchtet.

Fünf Plenarveranstaltungen bildeten den Kern des Meetings. Die drei Referenten, die aus unterschiedlichen gemeindlichen Hintergründen stammen, vermittelten den Jugendlichen ein umfassendes Bild des Heiligen Geistes. Chris Forster, Jugendpastor der Chrischona-Gemeinde Liestal, verglich den Heiligen Geist mit einem lange ersehnten Fahrrad, dass man zu Weihnachten bekommt, danach aber nur bestaunt, anstatt es zu benutzen. „Wir setzen uns nicht darauf und geben Vollgas – weil wir zu viele Fragen und auch Angst haben. Mit dem Heiligen Geist geht es uns oft ähnlich.“

Raus aus dem Planschbecken
Dass die Beziehung zum Heiligen Geist getrübt sein kann, beschrieb Christian Allenspach. Der Pastor der Evangelischen Täufergemeinde Erlen benutzte deutliche Worte: „Achtet auf euren Leib und macht ihn nicht kaputt mit Fressen und Saufen, Drogen oder Pornografie.“ Wer den Heiligen Geist mit Worten, Haltungen oder Handlungen betrübe, werde dem Reden Gottes gegenüber immer weniger empfindsam.

 
Chris Forster
Den Heiligen Geist wie ein Fahrrad stehen lassen?: Referent Chris Forster.
Viele Christen würden sich damit begnügen, in einem kleinen Planschbecken zu sitzen und mit der Sünde wie mit einem Badeentchen zu spielen, sagte Allenspach. „Es ist klar, dass man die in der Bibel versprochenen‚Ströme lebendigen Wassers’ nicht erlebt, solange man sein begrenztes Planschbecken nicht verlässt.“

Afrika: Täglich bekennen 600’000 Christen den Glauben
Das Referenten-Trio wurde vom charismatischen Südafrikaner Karel Sanders ergänzt. Er ist Leiter der Organisation „Afmin“, die sich auf die Ausbildung von christlichen Leitern in Afrika spezialisiert hat. „In Afrika bekennen sich täglich 600 000 Menschen zum christlichen Glauben“, erklärte Sanders.

Allerdings würden in den neu gegründeten Gemeinden oft Leiter mit einer fundierten theologischen Ausbildung fehlen. Dem will „Afmin“ entgegenwirken. Sanders rief die „CREA!“-Leute eindringlich dazu auf, sich mit dem Geist Gottes erfüllen zu lassen. „Erwartet nicht nur Geschenke vom Heiligen Geist – erwartet ihn selber und lasst ihn in euch wohnen!“

Kultur-Förderung
Unter der Leitung von Peti Bruderer, Leiter Godi Frauenfeld, standen während den drei „CREA!“-Tagen rund 300 Helfer im Einsatz. Das „CREA!“-Meeting ist das grösste freikirchliche Jugendtreffen der Schweiz; es wurde diesmal von Jugend Chrischona Schweiz allein organisiert.

Neben den Plenumsveranstaltungen war die Kulturförderung ein wichtiger Bestandteil des Meetings. Zum dritten Mal wurde der „CREA! Award“ verliehen. Er ging an die junge Band „LeSpooky“ und verhalf den Künstlern zu einer ersten CD-Produktion.

 
CREA!-Meeting
1650 Jugendliche trafen sich am „CREA!“-Meeting.
 
Musik
Jede Menge Musik ergänzte die Referate zum Thema „Heiliger Geist“ (hier die deutschen Hip Hopper „W4C“).

Autor: David Sommerhalder
Quelle: Livenet.ch
Datum: 22.06.2006

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