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David war mit einer Schleuder bewaffnet und mit (1.Samuel 17,40)
fünf glatten Steinen
vier glatten Steinen und einem Speer
drei glatten Steinen
  Ergebnis

 

Regiopraisenight in Basel

 
Praisenight
Auch Jesus ging immer wieder auf einen Berg, um mit Gott zu reden. Was gibt es also Besseres als auf den Basler Hausberg zu gehen und Gott dort anzubeten? Und das nicht allein, sondern mit vielen anderen Christen aus der Region?

Samstagabend, 5. März: Wir gehen an die Regiopraisenight auf der St. Chrischona. Jedes Mal, wenn ich dort hochfahre, freue ich mich. Freue mich auf den Ausblick über die Region mit ihren vielen tausend Lichtern, hinter denen tausende von Menschen leben. Ob Gott wohl auch mit dieser Region, mit diesen Menschen, noch etwas vor hat?

Rund 600 Menschen sind heute Abend an der Regiopraisenight. Begrüssung und Einstieg mit Hiob 1.21: «Der Herr gibt alles, er kann es auch nehmen. Ich will ihn preisen, was immer er tut». Und passend dazu ein Lied «Blessed be your name …». Egal wie es mir gerade geht, Gott ist immer der Gleiche, ihm gehört die Ehre. Nach ein paar weiteren Anbetungsliedern folgt ein Rückblick: Wir sind Teil der Geschichte Gottes mit dieser Region. So wie der Basler Reformator Oekolampad, der sehr früh ein deutsches Gesangbuch eingeführt hat. Oder, etwas jüngeren Datums, die Lords Days in den 70-er Jahren.

 
Speaker
In der Gegenwart Gottes geschieht Veränderung. Deshalb das Lied, oder vielmehr das gesungene Gebet: «Open the eyes of my heart Lord… I want to see you…». Zwischendurch liest vorne jemand die Seligpreisungen aus der Bergpredigt. Die Stimmung wird ruhiger, bis es ganz still ist. Zeit und Raum, damit jeder persönlich mit Gott reden, auf ihn hören kann. «Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes». Es tut gut, sich dem wieder bewusst zu werden. Das ist Ermutigung für den Alltag. In den nachfolgenden Liedern wird etwas von der Begeisterung für diesen Gott sichtbar, es ist ein gemeinsames Feiern und Anbeten.

Die Regiopraisenight ist für mich immer etwas Besonderes. Hier wird beispielhaft etwas von der Einheit und der Liebe unter den Christen in der Region spürbar. Jesus selbst sagt, daran werden die Menschen erkennen, dass er lebt. Was für eine Verheissung! Und ich frage mich, wieso nicht noch mehr Menschen, zum Beispiel, an die Regiopraisenight kommen. Sind unsere (Gemeinde-) Programme zu voll? Stören wir uns zu fest an irgendwelchen Kleinigkeiten? Oder wagen wir es nicht, über den Gemeinde-Gartenhag hinüberzuschauen?

«Vor einigen Jahren sah ich in einem inneren Bild, wie Christen sternförmig aus allen Richtungen der Region zu einem Treffen zusammen kamen.»
Auszug aus der Vision der Regiopraisenight

Die nächste Regiopraisenight, mit Regiogebet und verschiedenen Workshops am Nachmittag, findet am Samstag 4. Juni und am 3. September 2005 um 19.30 Uhr wieder auf St. Chrischona statt. Wer seiner Agenda nicht traut, kann auf www.regiopraisenight.ch den Newsletter abonnieren und wird somit rechtzeitig daran erinnert.

 
Band
 
Krone


Webseite: www.regiopraisenight.ch

Autor: Reto Möckli


Quelle: Teamwork. Gellertkirche Basel
Datum: 30.05.2005

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