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David war mit einer Schleuder bewaffnet und mit (1.Samuel 17,40)
fünf glatten Steinen
vier glatten Steinen und einem Speer
drei glatten Steinen
  Ergebnis

 

Wie war Jesus als Teenager?

 
Wie war Jesus als Teenager?
Wie war Jesus als Teenager?
Die Kindheit ist vorbei, aber erwachsen ist man noch lange nicht. Die Eltern werden plötzlich schwierig, Erwachsene fordern komische Sachen, und irgendwie weiss man gar nicht mehr genau, wer man selbst eigentlich ist. Teenager sein war noch nie leicht. Einer, der auch das durchgemacht hat, ist Jesus. Auffallend wenig weiss man von seiner Jugend. Seine Geburt kennt man. Und sein Wirken als Erwachsener auch. Aber da gab es auch eine Zeit dazwischen...

Die Bibel berichtet, dass Jesus von seinen Eltern selbstverständlich in der jüdischen Tradition erzogen wurde. Dazu gehörten alle Schulebenen, bis zum „Bet Talmud“, sozusagen dem Abitur. Eine einzige Geschichte gibt es: Mit 12 Jahren entwischte er Maria und Joseph einmal bei einem gemeinsamen Besuch in Jerusalem. Erst drei Tage später, und nach verzweifelter Suche, fanden sie ihn im Tempel: Er diskutierte mit den Priestern über die Heilige Schrift. Grundsätzlich war es nichts Befremdliches, dass sich schon Kinder für diese Themen interessierten. Die „Kunst der Unterredung“ lernten jüdische Schüler genauso wie Lesen, Schreiben und Mathe in der Schule.

Ganz normal sein ist okay
 
Jeder Teenager, ob freaky
Jeder Teenager, ob freaky oder nicht, ist etwas ganz Besonderes.
Mit 13 Rockstar, mit 16 Topmodel: Man will wer sein und man muss wer sein. Rebellion ist schwierig, weil die Eltern selbst mal Punks, Hippies oder Raver waren und es gibt auch keine Frisur und kein Outfit mehr, mit dem man so wirklich schocken kann. Es ist nicht einfach, eine neue Jugendkultur ins Leben zu rufen. Die gute Nachricht: Ganz normal sein ist okay! Einfach so sein, wie man ist, ist gut! Jesus war mit 15 auch kein Superstar, kein Schönheitsidol, er war ein ganz normaler Teenager. Wahrscheinlich mit den gleichen Identitätsfindungs-Schwierigkeiten wie jeder andere Jugendliche auch. Natürlich war Jesus ein ganz besonderer Mensch – der Sohn Gottes. So wie jeder Teenager, ob freaky oder nicht, etwas ganz Besonderes ist, auch wenn man das selbst über sich nicht immer glauben kann.

Göttliche Weisheit
Aber halt, etwas steht da doch über den jungen Jesus: „Er wuchs heran, erfüllt mit göttlicher Weisheit. Alle konnten sehen, dass Gottes Segen auf ihm ruhte.“ (Die Bibel, Lukas Kapitel 2, Vers 39). Weisheit ist eigentlich eine Eigenschaft, die man eher alten Leuten zuschreibt: Lebenserfahrung. In dem Buch „Die Sprüche“ der Bibel, kann man aber lesen, dass es auch Weisheit gibt, die man sich in jungen Jahren aneignen kann: die göttliche Weisheit. Die kommt, wenn man sich mit Gott beschäftigt. Und dann hatte Jesus noch Segen auf seinem Leben. Auch das ist etwas, um was jeder Jugendliche Gott bitten kann, zum Beispiel so: „Vater im Himmel, segne mich, mein Leben und mein Tun. Zeig mir meinen Weg für mich.“ Gott wird nicht weghören!

Autor: Miriam Weigert
Quelle: Jesus.ch

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