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David war mit einer Schleuder bewaffnet und mit (1.Samuel 17,40)
fünf glatten Steinen
vier glatten Steinen und einem Speer
drei glatten Steinen
  Ergebnis

 

Boppis Morgengedanken: Bienensterben

 
Boppis Morgengedanken
Bienensterben.
Gerade habe ich gelesen, dass wieder soviele Bienen gestorben sind. Rätselhaft. Einfach futsch und weg. An der amerikanischen Westküste sind in den letzten Monaten fast 60 Prozent der Bienenvölker kollabiert, an der Ostküste und in Texas sind es mehr als 70 Prozent. Dasselbe passiert beispielsweise auch in Deutschland, Polen, Spanien und der Schweiz. Nur nicht in so drastischen Ausmassen.

Es geht dabei nicht nur darum, dass ich mir am Morgen keinen Honig mehr aufs Brot klatschen kann! Nein. Das könnte ich noch verkraften, da ich mir angewöhnt habe, mit einem Schokoladenjoghurt in den Tag zu starten. Weil meine Frau gerade die Bienen mit ihrer Schulklasse behandelt hat, bin ich so indirekt auf dem neusten Stand: Die Menschen brauchen die Bienen dringend. Etwa ein Drittel der menschlichen Nahrung ist direkt oder indirekt von ihnen abhängig: Äpfel, Birnen, Pflaumen, ein Grossteil des Obstes wird zu 80 bis 90 Prozent von Zuchtbienen bestäubt, ebenso Mandelbäume, Melonen, Peperoni, Kürbisse, Himbeeren und etwa 90 andere Obst- und Gemüsesorten – aber auch Viehfutter.

Etwas unangenehm mag dabei die Aussage vom Genie Albert Einstein anmuten: «Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr ...»

Nein, ich bin kein Endzeitprophet! Aber die Sache zeigt uns auf, von was wir abhängig sind. Von Bienen, von den USA, vom Geld oder vielleicht von Gottes Gnade?

Bei vielen lösen solche Gedanken Angst aus. Da gibt’s Bienensterben, Tsunamis, Pandemien, Erdbeben, Finanzcrashs … Falls du Angst hast, hilft dir vielleicht eines: die Hoffnung! Die Bibel sagt in Römer, Kapitel 8, Vers 31: «Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?» Sicher darf man auch sagen: „Was kann gegen uns sein?!!“ Am besten stellt man sich doch einfach mal vorsichtig auf die Seite von Gott und prüft dabei vielleicht noch vorsichtiger die eigene Motivation.

Autor: Andreas Boppart
Quelle: Livenet.ch
Datum: 17.07.2007

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