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David war mit einer Schleuder bewaffnet und mit (1.Samuel 17,40)
fünf glatten Steinen
vier glatten Steinen und einem Speer
drei glatten Steinen
  Ergebnis

 

56 mal 45 mal 25 Zentimeter

 
startbild
Schon bald gelten neue Sicherheitsvorschriften für Fluggäste. Doch was die EU da beschlossen hat, gestaltet sich für die Reisenden nicht ganz unkompliziert.

Die gute News zuerst: Trotz der in London aufgedeckten Pläne für Anschläge mit Flüssigsprengstoff kann man weiterhin Flüssiges an Bord nehmen. Doch wer nun die 1-Liter-Wasserflasche ins Flugzeug nehmen will, hat sich zu früh gefreut. Denn die Menge soll auf höchstens 100 Milliliter pro Behälter begrenzt werden. Zudem müssen die Flaschen oder Tuben in einer durchsichtigen Plastiktüte durch die Sicherheitskontrollen gebracht werden.

Gepäck abmessen
Auch was das Handgepäck betrifft, wirds umständlich. Ein Messband muss wohl her. Die Grösse des Handgepäcks wird auf 56 mal 45 mal 25 Zentimeter begrenzt.

Die Regeln sollen im November in Kraft treten. Die neue Grössenbeschränkung des Handgepäcks wird erst später gültig. Denn das komplizierte Prozedere fordert die Angestellten: Die Flughafenbetreiber brauchten Vorbereitungszeit, um die neuen Grössenvorgaben kontrollieren zu können, so die EU.

 
fliegen
Von der grenzenlosen Freiheit beim Fliegen ist wenig übrig geblieben – ab November gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen.

Die Ernüchterung
"Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein", sang Reinhard Mey. Der Traum vom Fliegen war für die Menschen gleichzeitig der Traum von Freiheit. Davon ist nicht viel übrig geblieben. Bis ins kleinste Detail geregelte Sicherheitskonzepte machen das Fliegen zu einer ziemlich nüchternen und mühsamen Angelegenheit.

Revolutionär oder langweilig?
Ähnlich ist es beim christlichen Glauben. Vor 2000 Jahren kam Jesus auf die Welt und verbreitete die revolutionärste Botschaft aller Zeiten. Statt als Kriegsheld die Menschen von der Herrschaft der Römer zu befreien, wie das damals viele erwarteten, predigte er die Botschaft der Liebe. Mann soll seinen Nächsten wie sich selbst lieben, war seine zentrale Aussage. Wer danach lebe, würde wirklich frei werden.

Doch der christliche Glaube ist heute für viele Menschen eine ziemlich langweilige und mühsame Sache geworden. Auch mit Vorschriften, welche nicht (Not)-wendend sind: Jeden Sonntag in die Kirche gehen, möglichst wenig Vergnügen, nur keine Sünde begehen, … Was dabei vergessen geht: Eigentlich geht es nur um Eines - um eine persönliche Beziehung zwischen Gott und dem einzelnen Menschen. Und darum, zu leben, wie Jesus es vorgelebt hat.

Wahre Freiheit
Durch Gottes Liebe für die Menschen wird alles andere in den Schatten gestellt. Es zählen nicht Religionen oder Institutionen, sondern Gottes Bereitschaft, alles für die Menschen zu geben und mit ihnen durchs Leben zu gehen. Wer das erkennt und einen Schritt auf Gott zu wagt, kann eine uneingeschränkte Freiheit entdecken.

Links zum Thema:
Wie kann ich Jesus persönlich kennen lernen?
Mit Gott per du

Quelle: Blick/Jesus.ch

Autor: David Sommerhalder

Datum: 30.09.2006

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