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Etienne Wolf, Sozialtherapeut der Quellenhofstiftung |
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Nach meiner Erfahrung als Sozialtherapeut und auch persönlich ist Weihnachten für viele Menschen eine Fassade: Sie zeigen oder spielen heile Welt, während es in ihnen gar nicht hell und froh aussieht.
Viele Menschen, die ich kennengelernt habe, erlebten Weihnachten negativ. Nicht als Fest der Freude, sondern als eine Zeit, in der man am liebsten in einen Winterschlaf versinken möchte.
Dunkle Gedanken oder die Verlockung, Suchtmittel zu nehmen, können dann ins Zentrum von Weihnachten rücken. Ich bin selber ein ehemaliger Drogensüchtiger und kann dies nur zu gut nachvollziehen.
Trotzdem ist es wichtig, diese Zeit sinnvoll zu überbrücken. Was können Sie tun?
- Suchen Sie die Gemeinschaft. Gibt es eine Person, zu der Sie Vertrauen haben und mit der Sie gemeinsam die Weihnachtszeit gestalten können? Suchen Sie sie, werden Sie aktiv!
- Reden Sie mit diesen Menschen über Ihre Situation! Geteilte Last ist halbe Last und geteilte Freude ist doppelte Freude.
- Suchen Sie ein sinnvolles Weihnachtsangebot. In vielen Kirchen finden Gottesdienste statt.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie Weihnachten neu im Zeichen der Liebe von Jesus Christus erleben können.
Etienne Wolf
Dossier:
www.weihnachten.jesus.ch
www.weihnachten.livenet.ch
Wie Etienne den Ausweg aus der Drogensucht fand: „Gott hat mich wiederhergestellt“
Etienne Wolf arbeitet bei der Quellenhofstiftung, www.quellenhofstiftung.ch