Ein erhörtes Gebet
Als ich eines Morgens vor der Arbeit betete, bat ich unter Anderem auch dafür, dass doch Jesus seine Liebe für einen meiner Mitarbeiter heute sichtbar werden lasse.
Gottes Wirken als Motivationsschub Dies betete ich, weil ich neue Motivation brauchte um mit vollem Glauben für Menschen zu beten, auch wenn sie nicht an Jesus glauben. Ohne nochmals über diese Bitte nachzudenken ging ich zur Arbeit. Im Verlauf des Morgens kam der Mitarbeiter auf mich zu und sagte, dass er heute in der Kantine esse. Da ich in der Regel immer in der Kantine esse kam es, dass wir zusammen den Mittag verbrachten. Dies war ungewöhnlich, denn wir hatten in den letzten vier Jahren höchstens fünf mal gemeinsam den Mittag verbracht, er geht nämlich sonst fast immer auswärts essen. Doch genau an diesem Tag sassen wir am selben Tisch.
Erhörtes Gebet Es wurde mir erst am Nachmittag bewusst, um was ich den Herrn am Morgen gebeten hatte und ich wurde ihm umso mehr dankbar für diese Gebetserhörung, denn die Gemeinschaft ist sehr wichtig auch zu unseren Mitmenschen die nicht in einer lebendigen Beziehung mit Jesus leben. So war dies die volle Bestätigung dafür, das es sich wirklich lohnt für andere die uns wichtig sind zu beten.
Das Gebet, unser Werkzeug Denn die Liebe Gottes zu uns Menschen ist wirklich unvorstellbar gross, so gross, das er seinen Sohn Jesus für uns gab und jeder der an Ihn glaubt nicht verloren geht sondern das ewige Leben hat. (Johannes 3.16)
Jesus starb auch für die Sünden unserer Mitmenschen die (noch) nicht an Ihn glauben. So lasst uns für Menschen die uns auf dem Herzen liegen beten.
Viel Kraft und Gottes reichen Segen.
Daniel
Daniel Hofstettler
revolution-one.ch
Datum: 01.02.2003
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